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Haimrick gamescom preview

Haimrick spielt im wahrsten Sinne des Wortes, mit Worten.

Haimrick schrieb, in Ermangelung von Tinte, mit einem eigenen Blut. Das war eine denkbar schlechte Idee, denn so wurde er direkt in das Buch hinein gezogen. Was wie der Auftakt eines Horrorspieles erscheinen mag ist vor allem ein Setup für ein innovatives und unterhaltsames Spielkonzept.

Wir laufen die Geschichte ab. Dabei steht diese unter Haimricks Füßen auf dem Boden geschrieben und immer wieder, können wir mit ihr interagieren, oder etwas geschieht. So läuft der Charakter über das Wort Drache, und ein Drache erscheint. Dieser ist zwar tödlich, aber wenn wir über den Worten Armbrust und Bolzen den Aktionsknopf drücken ist Haimrick bewaffnet und kann es mit dem Drachen aufnehmen.

So laufen wir durch die Geschichte und versuchen immer die richtigen Wörter einzusammeln. Sobald der Charakter stirbt landet er am Anfang des Bildschirmes, auf dem er gestorben ist, man muss also nicht zu viel wiederholen. Als zusätzliche Hilfe leuchten die Hilfreichen Wörter nun. So schafft man es spätestens beim zweiten Anlauf in der Regel durch.

Der Grafikstil, der an Bleistiftzeichnungen mit etwas Farbe erinnert passt sehr gut zum Setting, in einem Buch zu sein. Begleitet werden wir von der Stimme des Erzählers, die die Geschichte, über die wir gerade laufen erzählt.

Tendenz: Gut

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Kommentare

Matej

Kommentar von:

Redakteur Indie und Horror

Die Idee des Spieles hat mir sehr gefallen. Es sieht auch gut aus und ließ sich gut spielen. Es bleibt zu hoffen, dass uns auch eine unterhaltsame Geschichte erwartet, die das Potential hat, mich an das Spiel zu binden.

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