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Apocalipsis gamescom Preview

In Apocalipsis klicken wir uns durch eine schaurig schöne Welt.

Im Kern ist Apocalipsis ein klassisches Point and Click Adventure. Wir bewegen uns durch Mausklicks, der Hintergrund ist zweidimensional und wir müssen mit Dingen interagieren und Rätsel lösen. Dabei macht das Spiel dieses Grundgerüst sehr gut. Die Rätsel sind meist intuitiv lösbar und das Ziel ist , aus dem Bild hinaus, in das nächste zu kommen. Beispielsweise finden wir einen Fisch und ein Messer und der Ausgang wird von einem Achtköpfigen Vogel versperrt. Schnell den Fisch zerteilt und schon können wir alle Acht Köpfe besänftigen. Damit es nicht zu langweilig ist kommen immer wieder Puzzles oder Konstruktionsrätsel hinzu.

Diesen klassischen Aufbau bereichert Apocalipsis jedoch mit seinem Setting. Angelehnt an die apokalyptischen Ideen und Kunstwerke des des späten Mittelalters entsteht eine geradezu abstruse Welt durch die wir uns klicken. Das Spiel vermittelt damit eine andere, ältere Endzeitvorstellung, als die, die unsere Popkultur dominiert. Dabei ist das Gefühl während des Spielens mindestens genau so Endzeitlich. Hier liegt definitiv die Stärke des Spiels. Jeder Hintergrund ist auf seine eigene Art interessant und das ganze Spiel verbreitet eine angenehm schaurige Stimmung.

Tendenz: Gut

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Kommentare

Matej

Kommentar von:

Redakteur Indie und Horror

Ich mag klassische Point and Clicks und ich muss sagen, Apocalipsis hat mir sehr viel Spaß gemacht. Wer keine all zu großen Herausforderungen oder gar große technische Neuerungen im Genre erwartet und dem eigenen Stil des Spiel etwas abgewinnen kann, wird hier sicher fündig.

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