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Moons of Madness gamescom Preview

Moons of Madness schickt uns auf eine atmosphärische Reise zwischen Sci-Fi und Horror.

Wir sind ein Astronaut, der den Mars erkundet. Aber es läuft nicht alles glatt und je mehr Probleme es gibt, desto stärker versinken wir im Lovecraftesken Wahnsinn. Dabei mischen sich Eindrücke von der Planetenoberfläche mit Einschüben, bei denen wir die Ängste des Protagonisten erkunden. Bei der kurzen Demo, die ich auf der gamescom spielen konnte, kamen die Atmosphäre und der Wechsel zwischen Wahnsinn und Wissenschaft schon gut rüber. Einerseits löste ich technische Rätsel um die Energieversorgung durch Solarzellen wieder herzustellen und andererseits erkundete ich in einer Höhle, wo Geister aus der Vergangenheit des Protagonisten auf mich lauerten.

Die Grafik und der Sound passen dabei gut zueinander, es macht sich ein beklemmendes Gefühl breit, wenn es zu den surrealen Passagen kommt. Auch das Gefühl des großen zu erkundenden Planeten und der Einsamkeit auf letzterem war spürbar präsent. Die Steuerung funktionierte sowohl mit Maus und Tastatur, wie auch mit dem Controller reibungslos.

Laut den Entwicklern soll das Spiel mit der Erkundung des Planeten beginnen. Dabei spiele es in naher Zukunft und man habe sich von Wissenschaftlern beraten lassen, damit die technischen Details so realistisch wie möglich seien. Im Laufe des Spieles nehme dann der Horror immer weiter zu. Dass die Grenze zwischen den beiden nicht immer klar umrissen ist, kann ich von der Demo bestätigen. Man fragt sich, wo die Realität endet und der Wahnsinn beginnt.

Moons of Madness soll 2018 für PC Xbox One und PS4 erscheinen.

Tendenz: Sehr Gut

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Kommentare

Mott

Kommentar von:

Redakteur Indie und Horror

Das Spiel sieht super aus. Wenn die Entwickler es schaffen, dass die Spannungskurve das Spiel über hält könnte das wirklich gut werden.

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